EuroMemo Group ~ The European Union: The Threat Of Disintegration


Introduction
The crisis of the European Union (EU) is multifaceted and has visibly deepened during the last year. The British referendum on EU membership and the vote in favour of Brexit have only been the most explicit symptom of the disintegrative tendencies. The core-periphery rift in the euro area has continued. The arrival of a large number of refugees from the war-torn areas of the Middle East has resulted in acrimonious conflicts in the EU on the question who should take care of them. The way in which the pro-free trade forces pushed through the Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) with Canada showed utter disregard for the objections of democratically elected bodies (e.g. the Belgian regions of Wallonia and Brussels).

In face of the multiple crisis of the EU, there is a relatively large consensus ranging from Social Democrats to right-wing nationalist forces to seek a flight forward towards an increasing militarisation of the EU. Otherwise, different strategies to deal with the crises can be discerned. The predominant response is muddling through. It is privileged by the majority of Christian Democrat, Social Democrat and liberal forces. This strategy continues the neoliberal mode of integration and seeks to preserve the present geographic shape of the euro area and the Schengen Zone. It will most probably not prevent the deepening of the disintegration tendencies. There are two sub-varieties of muddling through. One aims to combine it with more fiscal flexibility and more public investment. It is mainly advocated by Social Democrat forces in France and the Mediterranean. The other subvariety abandons the integrity of the Schengen Zone and rather advocates a smaller Schengen Zone with tighter border controls. It is favoured by a relatively broad range of forces particularly in Germany, Austria and Central Eastern Europe. A ‘core Europe’ conception with a smaller and more compact euro area is advocated by right-wing nationalist forces like Lega Nord in Italy, Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) in Austria and Alternative für Deutschland (AfD) in Germany as well as some Christian Democrat currents. On the right of the political spectrum, there are finally ‘Europe of Nations’ concepts. They tend to advocate focusing European integration on the Single Market and linked economic regulations. The nationalist right-wing demands more spaces of national competitive strategies. Right-wing nationalist parties, like Fidesz in Hungary and Prawo i Sprawiedliwość (PiS) in Poland, regard regional funds as an essential element of integration. Some forces of the nationalist right even tend towards leaving the EU.

On the political left, there are divergent strategies as well. Some forces advocate a form of democratic European federalism. The political presuppositions of such a project are extremely demanding. Other left-wing forces do not regard democratic European federalism as a realist solution and see the EU institutions as being particularly strongly shielded against popular pressures. They propose an explicitly pro-social agenda and defying EU regulations and abandoning the euro area if this is necessary to bring about progressive policy changes. Read more

Europäische Ökonomen sehen ernste Gefahren für die europäische Integration

For the complete text – in English – go to (PDF): The European Union: The Threat Of Disintegration

Die Arbeitsgruppe Europäische Wirtschaftswissen schaftlerInnen für eine andere Wirtschaftspolitik in Europa (EuroMemo Group) veröffentlicht am Dienstag, den 24. Januar 2017, das EuroMemorandum 2017 “The European Union: The Threat of Disintegration.” 270 Ökonomen und Sozialwissenschaftler aus ganz Europa fordern darin gemeinsam einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Wirtschafts- und Sozialpolitik.

Das EuroMemorandum 2017 offenbart ernste Gefahren für die Integration Europas: Die Polarisierung zwischen den europäischen Kernländern und der Peripherie hält an. Der Umgang mit der großen Zahl an Flüchtlingen hat zu erbitterten Konflikten innerhalb der EU geführt und die Durchsetzung des europäisch-kanadischen Freihandelsabkommens CETA machte eine völlige Gleichgültigkeit gegenüber Einwänden von demokratisch gewählten Organen deutlich. Der Brexit war nur das klarste Zeichen der Gefahren für die europäische Integration.

Die wirtschaftlichen Aussichten Europas sind weiterhin düster: Während sich die Eurozone noch lange nicht nachhaltig erholt hat, erhöhen die nachlassende weltweite Konjunktur und der Brexit die Unsicherheit noch mehr. Die zaghaften Bestrebungen der EU-Politik wie der Juncker Plan und der etwas größere fiskalpolitische Spielraum für die Mitgliedsstaaten sind bei weitem nicht ausreichend. Das EuroMemorandum 2017 fordert eine koordinierte Wirtschaftspolitik, die statt auf ausgeglichene Haushalte auf eine ausgeglichene Volkswirtschaft mit hoher Beschäftigung und den Abbau von regionalen Ungleichheiten setzt. Eine effektive Fiskalpolitik auf EU-Ebene, die in der Lage ist, Abschwünge auf EU-, nationaler und regionaler Ebene zu bremsen, und eine langfristige Investitionsstrategie sind notwendig. Strategische Lohnzuwächse würden eine gerechte Teilhabe der Arbeiter am Wachstum und stabile Inflationsraten ermöglichen. Dem Steuerwettbewerb muss eine Ende bereitet werden.

Zwar haben die deutliche Niedrigzinspolitik und die unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen der EZB angesichts der restriktiven Fiskalpolitik höchstwahrscheinlich einen vollkommen wirtschaftlichen Zusammenbruch infolge der Finanzkrise verhindert, doch stößt diese Politik zunehmend an ihre Grenzen. Auch ist die geplante Kapitalmarktunion kaum in der Lage, einen maßgeblichen wirtschaftlichen Anstoß zu geben und gerät infolge des Brexit ins Ungewisse, da die britischen Finanzmärkte ganz klar als Zentrum des Wertpapierhandels vorgesehen waren. Unter Vorraussetzung einer koordinierten expansiven Fiskal- und Investitionspolitik fordert das EuroMemorandum 2017 daher eine “Normalisierung” der Geldpolitik mit niedrigen, aber positiven Zinsraten.

Auch im Hinblick auf die Flüchtlingsmigration zeigt das EuroMemorandum 2017 auf, dass der Druck auf die gesellschaftlichen Ressourcen vielmehr auf die jahrelang vernachlässigte staatliche Grundversorgung in den EU-Ländern zurückzuführen ist. Finanzierungsmodelle für die Integration von Flüchtlingen und EU-Migranten, die gleichzeitig den Volkswirtschaften der Zielländer zugutekommen, sind ganz klar möglich. Das Solidaritätsprinzip innerhalb der EU bietet eine Grundlage, um populistischen fremdenfeindlichen Positionen zu begegnen.

Die Krise der EU begünstigte den Anstieg rechtsorientierter Kräfte in Europa, die sich vom nationalliberal-konservativen bis ins faschistische Spektrum erstrecken. Wirtschaftspolitisch sind die Programme der jeweiligen Parteien eher neoliberal, teilweise in Verbindung mit national-konservativen und auch heterodoxen Elementen, ausgerichtet. Klar ist die Präferenz nationaler gegenüber europäischer Lösungen. Im Zentrum der Forderungen des EuroMemorandums 2017 stehen vielmehr inklusive Reformen, die soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten abbauen. Der territoriale Rahmen ist dabei nicht Ausgangspunkt und sollte danach bestimmt werden, wo die größten Erfolgschancen sind. In der Tat ist dies oft eher die nationale als die EU-Ebene. Angesichts der strikten institutionellen Beschränkungen innerhalb der Eurozone, müssen auch Austrittsstrategien erwogen werden.

Während die Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP zeitweise ausgesetzt wurden, geriet das europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen CETA ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Doch ist CETA im Hinblick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit genauso rückschrittlich wie TTIP. Auf Ebene der Mitgliedsstaaten sollte versucht werden, die noch ausstehende Ratifizierung von CETA durch die nationalen Parlamente zu verhindern. Im Hinblick auf die Europäische Nachbarschaftspolitik sollten statt weitreichendem Freihandel, untergeordneter Integration und Militarisierung, beiderseitig vorteilhafte Kooperationen zum Beispiel auf Branchenebene eingegangen werden.

Das EuroMemorandum ist eine jährlich erscheinende Publikation der EuroMemo Group, in der aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in Europa kritisch analysiert und Alternativen aufgezeigt werden. Die EuroMemo Group ist ein Netzwerk von Ökonomen aus ganz Europa mit dem Ziel, darzustellen, dass es eine wirtschaftlich nachhaltige und sozial gerechtere Alternative zu neoliberalen Liberalisierungsmaßnahmen gibt.

Mehr Informationen über die EuroMemo Group finden Sie unter www.euromemo.eu

Kontakt
Stefanie Marie Scholz, M. Sc.
Koordination der EuroMemo Group
E-mail: info@euromemo.eu

The Bureau Of Investigative Journalism

The Bureau of Investigative Journalism is an independent, not-for-profit media organisation that holds power to account. We tackle big subjects through deep reporting that uncovers the truth. We tell the stories that matter.

Our mission
We pursue in-depth investigative journalism to inform the public, with no corporate or political agenda. Through fact-based, unbiased reporting, we expose systemic wrongs, counter misinformation and spark change.
Our journalists dig deep, and will spend months getting to the truth if that’s what it takes. Once our investigations are complete, we give them to mainstream media outlets around the world, so they are seen by as many people as possible.
We focus on serious issues affecting our society and identify new areas of investigation through research, data, whistleblowers and contacts. We are always keen to hear from individuals, journalists and organisations interested in collaborating with us.

Our impact
Robust journalism is a crucial part of any democracy. Our stories help citizens better understand their world, give a voice to the voiceless, and hold people and organisations with power to account.

Our reports have prompted official inquiries in the UK, EU and US; influenced changes in British policy on refugees, housebuilding and care homes; and resulted in greater transparency about civilian casualties in America’s covert drone war.
The Bureau’s work has appeared in every major British newspaper and broadcaster and many international news outlets. We have produced more than 50 front-page investigations and prominent television packages, and received more than 25 journalistic awards and nominations.

Support us
Right now, public interest journalism is more vital than ever. Trust and truth are under threat and your support is needed to keep quality reporting alive.
The Bureau relies on donations from pioneering foundations and individuals who know the value of investigative journalism in a fast-changing world.

Help us to continue doing powerful reporting that scrutinises, questions, reveals and informs. Make a donation today.

Go tohttps://www.thebureauinvestigates.com/about-us

Noam Chomsky On The Long History Of US Meddling In Foreign Elections

Noam Chomsky

A wide range of politicians and media outlets have described the alleged Russian interference in the last US presidential election (by way of hacking) as representing a direct threat to American democracy and even to national security itself. Of course, the irony behind these concerns about the interference of foreign nations in the domestic political affairs of the United States is that the US has blatantly interfered in the elections of many other nations, with methods that include not only financial support to preferred parties and the circulation of propaganda but also assassinations and overthrows of even democratically elected regimes. Indeed, the US has a long criminal history of meddling into the political affairs of other nations — a history that spans at least a century and, since the end of World War II, extends into all regions of the globe, including western parliamentary polities. This interview with Noam Chomsky reminds us that the United States is no stranger to election interference; in fact, it is an expert in this arena.

C. J. Polychroniou: Noam, the US intelligence agencies have accused Russia of interference in the US presidential election in order to boost Trump’s chances, and some leading Democrats have actually gone on record saying that the Kremlin’s canny operatives changed the election outcome. What’s your reaction to all this talk in Washington and among media pundits about Russian cyber and propaganda efforts to influence the outcome of the presidential election in Donald Trump’s favor?

Noam Chomsky: Much of the world must be astonished — if they are not collapsing in laughter — while watching the performances in high places and in media concerning Russian efforts to influence an American election, a familiar US government specialty as far back as we choose to trace the practice. There is, however, merit in the claim that this case is different in character: By US standards, the Russian efforts are so meager as to barely elicit notice.

Let’s talk about the long history of US meddling in foreign political affairs, which has always been morally and politically justified as the spread of American style-democracy throughout the world.

The history of US foreign policy, especially after World War II, is pretty much defined by the subversion and overthrow of foreign regimes, including parliamentary regimes, and the resort to violence to destroy popular organizations that might offer the majority of the population an opportunity to enter the political arena.

Following the Second World War, the United States was committed to restoring the traditional conservative order. To achieve this aim, it was necessary to destroy the anti-fascist resistance, often in favor of Nazi and fascist collaborators, to weaken unions and other popular organizations, and to block the threat of radical democracy and social reform, which were live options under the conditions of the time. These policies were pursued worldwide: in Asia, including South Korea, the Philippines, Thailand, Indochina and crucially, Japan; in Europe, including Greece, Italy, France and crucially, Germany; in Latin America, including what the CIA took to be the most severe threats at the time, “radical nationalism” in Guatemala and Bolivia.

Sometimes the task required considerable brutality. In South Korea, about 100,000 people were killed in the late 1940s by security forces installed and directed by the United States. This was before the Korean war, which Jon Halliday and Bruce Cumings describe as “in essence” a phase — marked by massive outside intervention — in “a civil war fought between two domestic forces: a revolutionary nationalist movement, which had its roots in tough anti-colonial struggle, and a conservative movement tied to the status quo, especially to an unequal land system,” restored to power under the US occupation. In Greece in the same years, hundreds of thousands were killed, tortured, imprisoned or expelled in the course of a counterinsurgency operation, organized and directed by the United States, which restored traditional elites to power, including Nazi collaborators, and suppressed the peasant- and worker-based communist-led forces that had fought the Nazis. In the industrial societies, the same essential goals were realized, but by less violent means.
Read more

The Ecotopia 2121 Project

The Ecotopia 2121 Project sets out to represent 100 cities throughout the world as they would appear in the year 2121 — if they’ve managed to survive and become super eco-friendly.

Over three years of research, fieldwork, seminars, travel, discussion, theorizing, writing, and drawing — a compendium of 100 illustrated stories was assembled together about how 100 cities from around the world can transform into Green Utopias by the year 2121AD. The 100 selected cities include famous places like London, New York and Paris but also some faraway places you’ve probably never heard of.  Also included are mysterious cities like El Dorado, Timbuktoo, Xanadu and Shangri La — which may sound like fantasy and fiction but, actually, they’re all real cities.

Go to: http://www.ecotopia2121.com/

Piet de Kleijn – Combinatiewoordenboek. Nederlandse substantieven met hun vaste verba. Nu online

Nu online: Combinatiewoordenboek. Nederlandse substantieven met hun vaste verba. Gratis en voor niets! 

http://combinatiewoordenboek.nl/#

Piet de Kleijn ~ Algemene inleiding
Woorden worden meestal gebruikt in combinatie met andere woorden: in verband met, houden van, zich afvragen of, boodschappen doen, hard werken, prettige vakantie. Zoals uit deze voorbeelden blijkt, kunnen diverse woordsoorten (voorzetsels, zelfstandige naamwoorden, werkwoorden, bijwoorden, voegwoorden, bijvoeglijke naamwoorden) combinaties aangaan. Omdat in het Nederlands zelfstandige naamwoorden en werkwoorden de twee meest voorkomende woordsoorten zijn, ligt het voor de hand dat combinaties van deze twee woordsoorten zeer frequent zijn.
In Nederlandse woordenboeken kan men woordcombinaties vinden. Maar woordenboeken, hoe uitgebreid ook, geven maar een zeer beperkte weergave van het totale taalaanbod. Dat geldt voor alle aspecten van een taal en dus ook voor de combinatie zelfstandig naamwoord + werkwoord. Daarvan wordt, ook in de grootste woordenboeken, maar een kleine gedeelte opgenomen. En behalve beperkt, is de vermelding nogal willekeurig en soms onlogisch. Criteria voor het al dan niet opnemen van verbindingen worden nergens genoemd.

Door mijn werkzaamheden als docent Nederlands als tweede taal en als vreemde taal was het mij duidelijk geworden dat voor anderstaligen – ook voor de vergevorderden – het gebruik van de juiste combinatie van zelfstandig naamwoord en werkwoord moeilijk is. Daarnaast was er het gegeven dat deze categorie, maar ook hun docenten en de samenstellers van lesmateriaal, niet konden beschikken over een degelijk overzicht van genoemde combinaties. Dat leidde in 2003 (herdruk 2006) tot de publicatie van het Combinatiewoordenboek van Nederlandse substantieven met hun vaste verba. De doelgroep was in de eerste plaats de anderstalige, maar tegelijkertijd wilde het Combinatiewoordenboek een min of meer volledig woordenboek zijn. Dat had iets tweeslachtigs.

In deze derde uitgave is resoluut gekozen voor een algemeen woordenboek dat voor het Nederlands een beschrijving probeert te geven van de gangbare vaste verbindingen tussen zelfstandige naamwoorden en werkwoorden: geld beleggen, uit de regering treden, een ruit sneuvelt, een vis spartelt, de vlag hangt slap, de tafel staat ergens, smeergeld krijgen. Ten opzichte van de eerste en de tweede druk betekent dit dat de beperkingen die daar waren ingegeven door de niet-Nederlandstalige gebruiker zijn komen te vervallen. Deze beperkingen hadden te maken met het totale aanbod van werkwoorden, met het aanbod van synonieme werkwoorden en met het aanbod van werkwoorden die tot het formele taalgebruik behoren. Het gevolg van genoemde verruiming is dat deze derde druk ruim 15.000 werkwoorden meer telt dan de twee voorafgaande, een toename van meer dan 30%. Het totaal aantal werkwoorden, gekoppeld aan een zelfstandig naamwoord, bedraagt nu 52.623.
Een aantal lemmaʼs (zelfstandige naamwoorden) is in de derde druk niet meer opgenomen. Dat betreft hoofdzakelijk zelfstandige naamwoorden die deel uitmaakten van de in de derde druk niet meer teruggekeerde groepen ʻbeeld- en geluidsdragers’, ʻleestekens’, ʻmuziekinstrumenten’ en ‘uitgaansmogelijkheden’. Er zijn slechts acht nieuwe substantieven aan de derde druk toegevoegd: beleg (militair), bezit, bezitting, bodem, collecte, dam, dijk, eigendom en ziekenhuis. Daarmee bedraagt in deze derde druk het totaal aantal behandelde zelfstandige naamwoorden (lemmaʼs) ongeveer 2800.


  • About

    Rozenberg Quarterly aims to be a platform for academics, scientists, journalists, authors and artists, in order to offer background information and scholarly reflections that contribute to mutual understanding and dialogue in a seemingly divided world. By offering this platform, the Quarterly wants to be part of the public debate because we believe mutual understanding and the acceptance of diversity are vital conditions for universal progress. Read more...
  • Support

    Rozenberg Quarterly does not receive subsidies or grants of any kind, which is why your financial support in maintaining, expanding and keeping the site running is always welcome. You may donate any amount you wish and all donations go toward maintaining and expanding this website.

    10 euro donation:

    20 euro donation:

    Or donate any amount you like:

    Or:
    ABN AMRO Bank
    Rozenberg Publishers
    IBAN NL65 ABNA 0566 4783 23
    BIC ABNANL2A
    reference: Rozenberg Quarterly

    If you have any questions or would like more information, please see our About page or contact us: info@rozenbergquarterly.com
  • Like us on Facebook

  • Follow us on Twitter

  • Archives